Für Arbeitsunfälle durchgehend geöffnet

Ausgebildete Traumatologen in Dortmund

Was ist Traumatologie?

Die Traumatologie ist das medizinische Fachgebiet für körperliche Traumata, d. h. plötzliche, heftige Schläge oder Schocks.

Traumatologie bezieht sich auf orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie, da schwere Verletzungen Chirurgisch behandelt werden müssen. Es kann auch Teil der Notfallmedizin sein, da viele Traumapatienten auf diese Weise in das Krankenhaus eingeliefert werden.

In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 6 Millionen Menschen von Unfallchirurgen betreut (dies schließt nicht nur Traumata ein).

Die Verletzungen sind sehr unterschiedlich und können alle Körperteile betreffen. Zu den häufigsten Verletzungen zählen die Sportler, die in Deutschland jährlich etwa 2 Millionen Notaufnahmen ausmachen. Die Hauptursache für schwere Verletzungen sind Autounfälle sowie Unfälle im häuslichen oder beruflichen Bereich. Bei älteren Menschen verursachen insbesondere Stürze in der eigenen Wohnung viele Brüche. Diese Patienten machen etwa die Hälfte der traumatologisch behandelten Fälle aus.

Weitere potenzielle Verletzungsquellen sind unter anderem das ICD10 (Internationales Klassifizierungssystem für Krankheiten):

  • Ertrinken
  • andere Unfälle, die die Atmung beeinträchtigen
  • Exposition gegenüber elektrischem Strom
  • Exposition gegenüber Rauch und Flammen
  • Exposition gegenüber den Kräften der Natur
  • Läsionen
  • tätliche Angriffe
  • Komplikationen der medizinischen und chirurgischen Versorgung.

Bei welchen Verletzungen ist ein Unfallchirurg aufzusuchen?

  • Frakturen (das gesamte Skelett kann betroffen sein)
  • Wunden aller Art oder durchdringendes Trauma (Schnitte, Schnittwunden, Piercing, Schusswaffen oder Stichwunden ...)
  • traumatische Amputation
  • Verbrennungen
  • Kopftrauma
  • Schocks (stumpfes Trauma)
  • Verstauchungen, Luxationen (insbesondere der Schulter), Verstauchungen der Gelenke und Bänder
  • muskuläre Läsionen (Zusammenbruch oder Dehnung, die zum Beispiel vorwiegend die unteren Extremitäten betreffen)
  • Schädigung der Nerven und / oder Blutgefäße, traumatische Verletzungen der inneren Organe.

Was macht der Traumatologe?

Der Unfallchirurg befragt seinen Patienten (wenn er bei Bewusstsein ist), um die Art der Verletzung, die Umstände des Auftretens und die Schwere zu beurteilen.

Neben der Art des Traumas und seiner Schwere wird der Unfallchirurg Folgendes wissen wollen:

  • Unfallort (Haus, Arbeit, Straße)
  • die betreffende Tätigkeit (beruflich, freizeitlich, sportlich)
  • der betroffene Mechanismus (Sturz, Verbrennung, Biss, Schock ...)
  • Absicht (absichtlich oder nicht).

Dr. Firas Alassil - ausgebildeter Traumatologe in Dortmund